Begonnen hat alles mit einem Refraktor, den ich in meiner Schulzeit von meinem Vater bekam. Eine große Holzkiste, in der ein auch nach heutigen Maßstäben recht gutes Anfängerteleskop Marke Galaxie mit einer etwas wackeligen äquatorialen Montierung war. Öffnung 77mm bei einer Brennweite von 1000mm ließen mich damals von unserem Balkon in Wien den Weltraum erforschen. Bald darauf erwachte in mir der Wunsch, das Alles zu fotografieren, aber mehr als Sonne und Mond wollte mir nicht gelingen.
Fotografieren wurde zu meinem Haupthobby, bis ich mich 2003 wieder meines alten Teleskops erinnerte und mit neuem Enthusiasmus nun die beiden Interessen miteinander verbinde.

Refraktoren:

Reflektoren:

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- Galaxie 77/1000 - mein Erstgerät

- Meade Schmidt/Newton 200/800

- Orion ED80 80/600 - GSO Newton 200/800
- TEC-APO 140/980 - Orion Newton 250/1600
- Meade P.S.T. - Meade LX200 SC 12"
- Scopos ED-APO 66/400 - MAK 102/1300

Montierungen:

CCD:

- EQ6 mit MTS3-SDI auf Stativ - SBIG ST10 XME mit Filterrad
- Gemini 41 field auf Säule - SBIG ST2000 XCM
- AO8 adaptive Optik

- Meade LX200 GPS Gabelmontierung mit Polhöhenwiege
(das SC 12" wurde ausgebaut - die Montierung ist zu verkaufen inkl. AutostarII Steuerung.)

- Canon 20da
- Nikon D100
- Phillips Toucam
- Meade DSI 1

- Alccd5
- DMK 31
- Atik 2HS

2005 habe ich mir eine Rolldachhütte in den Garten gebaut. Dadurch entfällt zwar der Auf- und Abbaustreß, aber mein Beobachtungsstandort ist leider recht aufgehellt, weil viele mittelgroße Städte um mich herum sind und die Lage südlich von Wien ohnehin nicht optimal ist. Trotzdem versuche ich in den einigermaßen klaren Nächten meine Aufnahmetechnik zu verbessern und mit Filtern der starken Lichtverschmutzung beizukommen.